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Kunst
Berlin 89/09
Kunst zwischen Spurensuche und Utopie
Mit der Ausstellung „Berlin 89/09“ zog die Berlinische Galerie zwanzig Jahre
nach dem Fall der Mauer eine vorläufige Bilanz des Wandels, der durch dieses
historische Ereignis in der deutschen Hauptstadt ausgelöst wurde. Die
Präsentation umfasste zahlreiche Werke international bedeutender
Künstlerinnen und Künstler, die sich mit den teils dramatischen, teils nur
unmerklichen Veränderungen in der architektonischen und urbanen Struktur der
Hauptstadt befasst haben.
Laufzeit: 18.09.09 – 15.02.10
Berlinische Galerie
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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Musik
Solistenensemble Kaleidoskop
Fluktuation 09: II. „Wo bist du Licht!“
11. bis 13. Februar 2010
Die zweiteilige Produktion Fluktuation 09 des Solistenensemble Kaleidoskop
bezog sich auf die Idee der „Kugelgestalt der Zeit“ des Komponisten Bernd
Alois Zimmermann, mit der er das Verschmelzen von Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft beschreibt. Das Solistenensemble Kaleidoskop arbeitet mit
Architekten und Künstlern zusammen und macht Musik, Raum und Zeit als Ganzes
erfahrbar. Im ersten Teil „Fremde Orte“ traf es im November 2009 auf die
Architektin Anna Kubelik, die das musikalische Konzept in den Raum
übersetzte. Im zweiten Teil „Wo bist du Licht!“ entstand 2010 ein
künstlerischer Dialog mit dem Schweizer Lichtkünstler Yann Becker. Verwoben
und einander gegenübergestellt wurden unterschiedliche musikalische Epochen
wie auch künstlerische Sparten.
RADIALSYSTEM V, Holzmarktstraße 33, 10423 Berlin
20.-22.11.2009 & 11.-13.02.2010
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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Kunst
Der Auftrag der Farbe
Die Expressionistin Ilse Heller-Lazard (1884 - 1934)
Das Verborgene Museum in Berlin zeigte eine Auswahl zahlreicher Gemälde
Heller-Lazards, die erst vor kurzem in einem privaten Nachlass entdeckt
wurden. Gemeinsam mit Briefen, Dokumenten und Fotografien rekonstruieren sie
ein Künstlerinnenleben, wie es für die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert
beispielhaft war. Ilse Heller-Lazards farbbetonte Arbeiten aus den
Jahrzehnten zwischen 1911 und 1933 gehören der lichten Variante des
deutschen Expressionismus an.
Laufzeit: 01.10.2009 - 31.01.2010
Das Verborgene Museum
Dokumentation der Kunst von Frauen e.V.
Schlüterstraße 70, 10625 Berlin
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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Apps
Apps zur Langen Nacht
30. Januar 2010
Rechtzeitig zur 26. Langen Nacht der Museen in Berlin am 30. Januar 2010
erschienen im Peter Delius Verlag Berlin die ersten zwei interaktiven
Museumsführer für das iPhone und den iPod touch. Peter Delius bot für
Smartphones eine interaktive Ergänzung zum gedruckten Programmheft.
Neben einem Verzeichnis aller teilnehmenden Museen und Veranstaltungsorten
und einer individuellen Suchfunktion wurden darüber hinaus auch aktuelle
Meldungen eingespielt. Ein Stadtplan zeigt in der Umgebung des jeweiligen
Museums außerdem Restaurant-Tipps an. Außerdem im Angebot: Der Guide für
alle Museen in Berlin und Potsdam.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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Alte Musik
Lautten Compagney
5 + 2 Jubiläumskonzerte
Die Lautten Compagney Berlin hat sich in den vergangenen 25 Jahren zu einem
der renommiertesten Barockensembles Deutschlands etabliert. Anlässlich des
25-jährigen Bestehens präsentierte das Ensemble in Berlin und Brandenburg
einen Zyklus von Jubiläumskonzerten. Fünf Konzerte bewegten sich auf den
traditionellen Bahnen des Ensembles und zeigten das breite Spektrum seiner
Arbeit mit den heutigen Möglichkeiten historischer Aufführungspraxis. Zwei
Konzerte öffneten die Tür zu neuen Wegen in die Zukunft.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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| 25 Jahre Lautten Compagney |
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Musical
Tom van Hasselts „Dr.Ich - Das Mikrobical“
Im Dezember 2009 wurde das Musical „Dr.Ich - Das Mikrobical“ erstmals in
Berlin aufgeführt. Van Hasselts Musical, das Satire und Big Show zugleich
ist, war in zehn Aufführungen im Maschinenhaus der Kulturbrauerei zu
erleben. Der gewissenlose aber erfolgreiche Hirnforscher Dr.Ich spielt Gott.
Was er noch nicht weiß: Er ist es auch. Und zwar für die Kleinstlebewesen in
seinem Inneren. Bei dem Versuch, die Gehirnzelle aus seinem Körper zu
isolieren, die sein Bewusstsein repräsentiert, landet er versehentlich in
seinem eigenen Darm und entdeckt, dass dieser nicht nur bewohnt ist, sondern
quasi besetzt. Dr.Ich verbindet gute Unterhaltung mit einer intelligenten
Story und erfrischender Ironie.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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Bildung
Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek
Deutschlandweite Aktionswoche vom 6. bis 13. November 2009
Mehr als 1.000 Bibliotheken boten eine Woche lang in ganz Deutschland rund
4.000 Veranstaltungen und 10.000 Stunden Programm im Rahmen der jährlich
stattfindenden Aktionswoche des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv). Unter
Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler lockten erneut
unterschiedlichste Bibliotheken zahlreiche Besucher zu Lesungen,
Bibliotheksnächten, Gesprächsreihen und Mitmachaktionen. In ganz Deutschland
machten Bibliotheken zum zweiten Mal auf ihr großes Aufgabenspektrum
aufmerksam. Auch in 2010 soll „Deutschland liest. Treffpunkt Bibliothek“ weitergeführt
werden, um jährlich den am stärksten genutzten Kultur- und
Bildungseinrichtungen Deutschlands – den Bibliotheken – ein bundesweites
Forum zu geben. Die nächste Aktionswoche findet vom 24. - 31. Oktober 2010
statt.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und koordinierte die bundesweiten Medienpartner. |
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Alte Musik
Wittenberger Renaissance Musikfestival
25. Oktober bis 1. November 2009
Konzerte mit hochkarätigen Ensembles, ein Workshop, Vorträge und eine
Ausstellung standen im Mittelpunkt des Renaissance Musikfestivals 2009, das
in der Lutherstadt Wittenberg rund um den Reformationstag stattfand. Das
noch junge Festival wurde 2006 von der Wittenberger Hofkapelle gegründet und
steht in seinem vierten Jahr unter dem Motto „Musik der Sachsen und
Angelsachsen zur Zeit der Reformation“. Anlässlich des Calvin-Gedenkjahres
2009 wurden für das Programm Konzerte und ein Vortrag zum Thema „Calvin und
Luther“ ausgewählt. Gleichzeitig erinnerte das Festival an das große
Jubiläumsjahr im Jahr 2017: den 500. Jahrestag von Luthers Thesenanschlag.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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| Die Wittenberger Hofkapelle |
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Musik
Mendelssohn-Festtage
21. August bis 19. September 2009
Im Mendelssohn-Jubiläumsjahr 2009 gaben sich Weltstars der Klassik ein
Stelldichein im Leipziger Gewandhaus. Die Mendelssohn-Festtage boten
darüberhinaus auch Uraufführungen von Komponisten, die sich auf Felix
Mendelssohn Bartholdy und sein Schaffen beziehen. Neben vielen Höhepunkten
gab u.a. das Beaux Arts Trio ihr unwiderruflich letztes Konzert in seiner
bewegten Karriere. Während des Internationalen Mendelssohn-Kongresses der
Sächsischen Akademie der Wissenschaften mit über 30 Wissenschaftlern aus
aller Welt konnten das spektakuläre neue Werkverzeichnis Mendelssohns
präsentiert sowie 44 neu entdeckte Lieder Mendelssohns zum ersten Mal gehört
werden.
Gewandhaus zu Leipzig, Augustusplatz 8, 04109 Leipzig
Mendelssohn-Haus Leipzig, Goldschmidt-Str. 12, 04109 Leipzig
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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Plakatkunst
Klaus Staeck: Schöne Aussichten
Retrospektive
Die Berlinische Galerie würdigte mit der ersten umfassenden Retrospektive
den Plakatkünstler, Fotografen und heutigen Präsidenten der Berliner
Akademie der Künste Klaus Staeck. Die Ausstellung zeigte das Werk eines
politisch denkenden Grafikers, der Maßstäbe gesetzt hat, die heute in
medialen Gestaltungstechniken auf der ganzen Bandbreite von Werbung bis hin
zu politischer Satire wiederzufinden sind.
29.05. – 31.08.2009
Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und
Architektur
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und koordinierte die Werbemittel. |
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Kunstmesse
ART...ESSENZ No. 11
Kunst bis 100 EURO
7. bis 9. August 2009
Die Kunstmesse ART...ESSENZ No. 11 im Sony Center am Potsdamer Platz bot
Kunstwerke von 50 bildenden Künstlern, die für jeden erschwinglich sind.
Denn keines der Originale kostete mehr als 100,-€. Auf der Kunstmesse waren
alle ausstellenden Künstler anwesend. Interessierte Besucher konnten mit
ihnen in einen direkten Dialog treten und etwas etwas über die Hintergründe
der Arbeit, Methoden und Techniken der Umsetzung erfahren.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und war für das Konzept, die Künstlerauswahl sowie die Organisation verantwortlich.
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Kunst
Künstlerfürsten: Liebermann, Lenbach, Stuck
4. April bis 5. Juli 2009
In der Ausstellung der Stiftung Brandenburger Tor im Max Liebermann Haus
wurden erstmalig Werkgruppen und Zeugnisse der drei Künstlerfürsten Max
Liebermann, Franz von Lenbach und Franz von Stuck gemeinsam zur Schau
gestellt. Den Ausgangspunkt der Ausstellung bildete die Selbstinszenierung
der Künstler in ihren Wohnräumen und auf Selbstporträts. Darin
eingeschlossen waren fotografische Porträts sowie Darstellungen ihrer
Familienmitglieder.
Stiftung Brandenburger Tor
Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7
10117 Berlin-Mitte
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und koordinierte die Werbemittel.
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Klangkunst
Galerie Mario Mazzoli
ANLAGE
28. März - 30. Mai 2009
Die Galerie Mario Mazzoli ist eine Galerie für zeitgenössische Kunst mit
Fokus auf multimedialer Kunst und zeitgenössischer Musik. Die Räume wurden
speziell für die Präsentation von Klang- und Videoarbeiten konzipiert. In
der Eröffnungsausstellung „Anlage“ präsentierten sich vier bekannte Künstler
der elektronischen Musikszene: Agostino Di Scipio, Michael J. Schumacher,
boris d hegenbart-matsui und Douglas Henderson.
Galerie Mario Mazzoli
Zimmerstraße 13, 10969 Berlin
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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Musik
Menahem Pressler
Der Pianist Menahem Pressler entfacht große Begeisterungsstürme, wo immer er
auftritt. Auch mit mehr als 80 Jahren ist der Gründer des legendären Beaux
Arts Trio immer auf der Suche nach der „göttergleichen Wahrheit“ jeder
Komposition. Pressler vermittelt mit unbändigem Temperament und nie
nachlassender Frische die entscheidenden Impulse zu höchster
kammermusikalischer Meisterschaft.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und übernahm die Personality-PR. |
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Menahem Pressler,
Foto: Lutz Sternstein |
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Musik
Kurt Weill Fest Dessau
27. Februar - 8. März 2009
Das 17. Kurt Weill Fest schlug unter dem Motto "Round about Weill" Brücken
zwischen klassischer und Jazz-Musik. Zu den Höhepunkten zählten u.a. die
ausverkauften Veranstaltungen mit dem schwedischen Posaunisten Nils
Landgren, der mit Jazzkonzerten und einem Crossover zwischen Jazz und
Klassik dem Komponisten Kurt Weill seine Reverenz erwies. Für positive
Resonanz beim Publikum sorgte auch die Eröffnungsproduktion „Figura et Anima
“. Insgesamt waren rund 340 Künstler aus zahlreichen Ländern an 20
Spielstätten in Dessau-Roßlau, Köthen, Bitterfeld-Wolfen und Wittenberg in
41 Veranstaltungen zu erleben. Das Motto des kommenden 18. Kurt Weill Festes
lautet „New Art is True Art“ und ist einem Songtitel aus Weills „One Touch
of Venus“ entlehnt.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit und die Festivalbetreuung vor Ort durch und
redigierte die Werbemittel.
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Fotografie
So weit kein Auge reicht
Berliner Panoramafotografien 1949 - 1952
Aufgenommen von Fritz Tiedemann. Rekonstruiert und interpretiert von Arwed Messmer.
m Berlin der frühen Aufbaujahre fotografierte Fritz Tiedemann im Auftrag
des Magistrats zentrale Schauplätze der DDR-Hauptstadt. Seine rund 1.500 in
der Berlinischen Galerie bewahrten Aufnahmen halten unter anderem den
Pariser Platz oder das Areal des zerstörten Schlosses ebenso fest wie die
Baustelle des Walter-Ulbricht-Stadions. Um die damalige Leere und Weite der
zerstörten Stadt darzustellen, fotografierte Tiedemann die Stadtlandschaft
in einzelnen Segmenten, die in ihrer Zusammenstellung die jeweiligen Orte in
weit ausgreifender, spektakulärer Panoramaansicht wiedergeben. Der Berliner
Fotograf Arwed Messmer montierte nun die Fotos digital neu zusammen und
präsentierte sie als fotografische Kompositionen in raumfüllenden
Dimensionen.
02.11.08-22.02.09
(ein Teil der Ausstellung ist noch bis zum 1.3.09 zu
sehen)
Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und koordinierte die Werbemittel.
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Musik
Deutscher Dirigentenpreis
7. Februar 2009
Der Deutsche Dirigentenpreis, eine Initiative der BHF-BANK-Stiftung und des
Deutschen Musikrats in Zusammenarbeit mit dem Konzerthaus Berlin ist mit
35.000 Euro Preisgeld und umfangreichen weiteren Förderungsmaßnahmen durch
Gastdirigate der höchstdotierte Preis für Dirigenten in ganz Europa. Das
Dirigentenforum ist eine weltweit einmalige Einrichtung, in der junge
Ausnahmetalente in einem mehrjährigen, dreistufigen Fördersystem durch die
Teilnahme an Meisterkursen und die Vermittlung von Assistenzen und
Förderkonzerten auf verantwortungsvolle Positionen im deutschen und
internationalen Musikleben vorbereitet werden. Beim Finale des Deutschen
Dirigentenpreises im Konzerthaus Berlin hat der 1974 geborene Dirigent Simon
Gaudenz den mit 15.000 Euro dotierten 1. Preis erhalten. Die Leistungen der
Koreanerin Shi-Yeon Sung und von Rasmus Baumann wurden jeweils mit
Sonderpreisen von je 10.000 Euro gewürdigt.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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Musik
Warner Classics
Mit "50 Jahre Das Alte Werk" feierte Warner Classics 2008 ein besonderes
Jubiläum. Wiederveröffentlicht wurden 50 der besten Alben aus dem Katalog
von DAS ALTE WERK sowie einige bisher unveröffentlichte Aufnahmen. Einige
Einspielungen erschienen hierbei zum ersten Mal auf CD wie z.B. »Heinrich
Schütz: Die Lukas-Passion und Die Sieben Worte Jesu Christi am Kreuz« von
Gustav Leonhardt mit dem Monteverdi-Chor Hamburg oder »J.S. Bach: Cantatas
206 & 208 'Jagdkantate'« mit dem Monteverdi Chor und dem Amsterdamer
Kammerorchester sowie Nikolaus Harnoncourts erfrischendes
Album »Komödiantische Musik des Barock« mit dem Concentus Musicus Wien.
Außerdem ist mit Daniel Barenboim einer der anerkanntesten Künstler der
internationalen Musikwelt im Programm vertreten. Im Handel erhältlich ist
u.a. die überarbeitete Version des legendären Konzertes mit dem West-Eastern
Divan Orchestra in Ramallah in Bild und Ton, ergänzt um die
Film-Dokumentation "Knowledge is the beginning“.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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Fotografie
Dritter Europäischer Monat der Fotografie Berlin
1. - 30. November 2008
Zum dritten Mal fand in Berlin der Europäische Monat der Fotografie (MdF) statt. Erstmals stand er unter einem Motto. "Noch nie gesehen" hieß die Devise, und sie hat die Entdeckerfreude und Innovationslust der teilnehmenden Institutionen beflügelt. Über 120 Galerien, Projekträume, Museen und Kulturinstitute beteiligten sich mit einem dichten Reigen von Ausstellungen, Vernissagen, Veranstaltungen, Symposien und Workshops. Das konzentrierte Angebot fokussierte die Aufmerksamkeit 30 Tage lang auf das Medium Fotografie, bot dem Publikum neue und außergewöhnliche Einblicke und der internationalen Fotoszene eine Plattform für Gespräche. Neben den zahlreichen über die ganze Stadt verteilten Ausstellungs- und Veranstaltungsorten hatte der 3. MdF zwei zentrale Locations: Die Berlinische Galerie mit drei spektakulären Projekten und die Uferhallen mit sieben Ausstellungen zur zeitgenössischen Fotografie. Koordinator des MdF Berlin ist die Kulturprojekte Berlin GmbH.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und koordinierte die
Werbemittel.
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Musik
Tu was!
Der renommierte Geiger Daniel Hope initiierte anlässlich des Gedenkens an
die Novemberpogrome vor 70 Jahren ein Benefizkonzert im Flughafen Tempelhof und erinnerte damit an die „Kristallnacht“ am 9. November 1938. Klaus Maria
Brandauer las aus einer stenografischen Niederschrift einer Besprechung über
die Kristallnacht und verband dies mit einem Gedicht der jüdischen
Schriftstellerin Ilse Weber, die 1944 im KZ Auschwitz ermordet wurde.
Menahem Pressler, der die Nazi-Übergriffe als Jude in Magdeburg miterlebte,
spielte Werke von Beethoven, Hélène Grimaud von Bach, Sol Gabetta von Ernest
Bloch und Daniel Hope stellte Mendelssohn Bartholdy vor, dessen Musik von
den Nazis verboten wurde. Max Raabe sang Lieder aus dem Berlin der 30er
Jahre und mit Till Brönner und anderen Künstlern wurde ein musikalischer
Bogen in die heutige Zeit gespannt. Der Reinerlös des Abends kam der Freya
von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau zugute. Schirmherr der
Veranstaltung war Frank-Walter Steinmeier.
9. November 2008, 20 Uhr
Haupthalle Flughafen Tempelhof
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und koordinierte die
Medienpartner. |
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Kunst
Expressionale 2008
Meister des Expressionismus und der Neuen Sachlichkeit im Kunstzentrum in den Park Kolonnaden am Potsdamer Platz
25. Mai - 24. August 2008
Knapp über 25.000 Besucher konnte der dreimonatige Ausstellungsmarathon in
den Park Kolonnaden am Potsdamer Platz anlocken. In der Hauptausstellung der
Expressionale 2008 zeigte die USB art consult an die 150 der wichtigsten
Werke der Sammlung Karsch-Nierendorf. Den Ausstellungsschwerpunkt bildeten
Gemälde, Grafiken und Skulpturen von Dix, Kirchner, Mueller, Rohlfs und
Scharl. Als wahrer Magnet erwies sich zudem die Sonderausstellung „George
Grosz und die Erotik“, die Grosz’ Darstellungen aus dem Rotlichtviertel und
der Halbwelt zum ersten Mal in dieser Form zeigte. Einen Bogen von den
Künstlern der Klassischen Moderne zur expressiven zeitgenössischen Kunst
spannten die Werke von Louise Christine Thiele und Rolf Händler.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch. |
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Fotografie
MADE IN TEHERAN: Sechs Frauenblicke
Die Cicero-Galerie für politische Fotografie präsentierte zusammen mit
Artefakt und dem Zentrum Moderner Orient in Berlin-Mitte zeitgenössische
Positionen von sechs außergewöhnlichen Frauen aus Teheran. Die zwischen 1974
und 1981 geborenen Fotografinnen gehören der sogenannten
Nachkriegsgeneration an und stehen heute für ein junges, modernes und
kulturell wie kreativ aufgeschlossenes Land. Ihre international anerkannten
Fotoarbeiten sind in ihrer Heimat nur teilweise eingeführt, beziehen ihre
Themen und Blickwinkel aber eindeutig auf die Historie, Gegenwart und
Zukunft des Irans. Mehraneh Atashi, Gohar Dasthi, Ghazaleh Hedayat, Shadi
Ghadirian, Hamila Vakili sowie Newsha Tavakolian setzten sich mit dem Thema
„Identität“ auseinander.
Gefördert durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, das Auswärtige
Amt und die Bundeszentrale für Politische Bildung.
Laufzeit: 21.11.2007 – 19.01.2008
Cicero-Galerie für politische Fotografie
ARTEFAKT unterstützte die Antragsstellung der Ausstellung, bereitete die
Finanzierung vor, begleitete die Konzeption und führte die Medienarbeit
durch.
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Musik
2nd International Beethoven Competition for Piano in Bonn
3. bis 13. Dezember 2007
Ludwig van Beethoven zu Ehren fand im Jahr 2007 in seiner Geburtsstadt Bonn
zum zweiten Mal der hoch dotierte Klavierwettbewerb "International Beethoven
Competition for Piano" statt. Im Zentrum des von der Deutschen Telekom
veranstalteten Wettbewerbs standen Kompositionen Beethovens aus allen Phasen
seines Schaffens. Vom 3. bis 13. Dezember 2007 traten 29 Pianistinnen und
Pianisten aus 14 Nationen zum Wettstreit an. Der Südkoreaner Yung Wook Yoo
hat 2007 den mit 30 000 Euro dotierten internationalen Klavierwettbewerb
gewonnen. Der 30-Jährige setzte sich im Finale in der Bonner Beethovenhalle
gegen die Zweitplatzierte Japanerin Keiko Hattori und den Drittplatzierten
Dmitri Demiashkin aus Russland durch. Das zehntägige Ausscheidungsverfahren
hatten 6 800 Zuschauer besucht.
Veranstaltungsorte: Zentrale Deutsche Telekom AG, Universität Bonn,
Beethovenhalle Bonn
ARTEFAKT unterstützte die Medienarbeit und betreute die Presse vor Ort in
Bonn.
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Kulturaustausch
Bipolar deutsch-ungarische Kulturprojekte
Bipolar, ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes, schloss seine
Arbeit im Oktober 2007 ab. Nach fast dreijähriger Tätigkeit beendete diese
erfolgreiche Initiative unter Leitung von Flóra Tálasi ihre Arbeit und
konnte auf eine erfreuliche Bilanz verweisen: 32 deutsch-ungarische
Kooperationsprojekte aus den Bereichen Musik, Theater, Kunst, Literatur,
Kulturgeschichte und Kunstvermittlung wurden mit einer Summe von 1,6 Mio
Euro gefördert. Rund 300 Künstler realisierten über 100 Veranstaltungen, gut
ein Dutzend Publikationen dokumentierten die Qualität der verwirklichten
Vorhaben. Die Ergebnisse der Einzelprojekte waren 2006/2007 in zehn
deutschen Städten sowie in sechzehn ungarischen Städten zu erleben.
Künstler, Wissenschaftler und Kulturvermittler aus beiden Ländern konnten
ein einzigartiges Netzwerk knüpfen, das über die Projektdauer hinaus Bestand
hat.
ARTEFAKT entwickelte die PR-Strategie, führte die Medienarbeit durch und
organisierte Pressereisen.
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Design
Design Reference Paris
20. September - 4. November 2007
Im Zusammenhang der Jubiläums-Veranstaltungen zu "20 Jahre
Freundschaftsabkommen Paris - Berlin" wurde in Berlin mit der Ausstellung
„Design Reference Paris“ ein Panorama des Pariser Designs der letzten Jahre
und eine detaillierte „Enthüllung“ der Inspirationsquellen der Pariser
Designer vorgestellt. Die Kuratoren der Ausstellung arbeiteten mit der
Methode, die verschiedenen Facetten des Pariser Designs „durchzudeklinieren
“ und dabei als eindeutiges Merkmal den Gebrauch der Referenz hervorzuheben.
In Form eines „großen Alphabets “ wurden mehr als 40 Werke der bedeutendsten
zeitgenössischen Pariser Designer gezeigt.
Stiftung Stadtmuseum Berlin / Märkisches Museum,
Am Köllnischen Park 5, 10179 Berlin
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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Performance
Marquis de Sade im Kraftwerk Vockerode
24. Mai bis 29. Juli 2007
Seit Ende Mai 2007 erweckten über 75 Darsteller und 200 Mitwirkende die
imposante Industriekathedrale an der Elbe auf einer Gesamtfläche von 24.000
qm erneut zum Leben. Über 20.000 Zuschauer, darunter zahlreiche
Mehrfachbesucher, kamen nach Vockerode. Gregor Seyffert, 1997 zum weltbesten
Tänzer des Jahres gekürt und 2003 mit dem deutschen Tanzpreis ausgezeichnet,
setzte sich in einer Grenzen auslotenden Inszenierung mit dem Leben und
Wirken de Sades auseinander. Fragiler Tanz traf auf martialischen
Aktionismus, Musik des 18. Jahrhunderts verschmolz mit Punkrock und
Industrial Music. In Kooperation mit dem Anhaltischen Theater Dessau plant
die GREGOR SEYFFERT COMPAGNIE in der kommenden Spielzeit zunächst die
Uraufführung der Produktion "Supernova" u.a. mit Kompositionen von Henry
Mexx im Kraftwerk Vockerode.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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Gregor Seyffert als "Marquis de Sade" Foto: Frank Tauscher, Bearbeitung: Greenfeed |
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Festival Ungarischer Akzent
Ungarisches Kulturjahr in Deutschland 2006
Ungarn setzte in Deutschland mit einem breit gefächerten Programm kulturelle Akzente. Der Titel bezog sich nicht nur auf den in Deutschland gesprochenen ungarischen Akzent, sondern charakterisierte gleichzeitig auch die Struktur des Festivals. Unter Schirmherrschaft der Staatspräsidenten von Ungarn und Deutschland präsentierte sich eine akzentuierte und vielfältig vernetzte Kulturszene in allen Genres. Neben Ausstellungen mit zeitgenössischer ungarischer Kunst und Fotografie sowie Retrospektiven stanb das Bartók-Gedenkjahr und der 50. Jahrestag der ungarischen Revolution im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Programmreihen wie die "Ungarische Märchenzeit" in Zusammenarbeit des Collegium Hungaricum mit den Berliner Märchentagen wurden ergänzt durch Filme, Lesungen, Fußballereignisse und Konzerte in ganz Deutschland. Das Kulturjahr wurde in enger Zusammenarbeit mit den ungarischen Kulturinstituten in Deutschland vom Ungarischen Ministerium für Nationales Kulturerbe organisiert.
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch und betreute die Dokumentation der Veranstaltungshöhepunkte.
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Literatur
Heinrich Heine in Berlin
Deutschland liest: Heinrich Heine in Berlin auf dem Bebelplatz
am ersten Tag des Berliner Bücherfestes
Zu Ehren des Sprachkünstlers Heinrich Heine und seiner scharfsinnigen und humorvollen Texte lud die Initiative Deutsche Sprache zu einem Fest auf dem Bebelplatz ein. Überall auf dem Platz konnten Videobeiträge aus aller Welt zum Rezitationswettbewerb "Die schönste Loreley" angesehen werden und der Gewinner aus Ghana eröffnete das Fest mit seiner Version des Gedichtes. Auszüge aus Briefen, die Heine in seinen letzten acht Lebensjahren schrieb, wurden in der Matratzen-Installation "Alle Heine-Schmerzen" akustisch inszeniert. Antworten auf "Alle Heine-Fragen" gab eine außergewöhnliche Inszenierung des Regisseurs Uli Jäckle im Juridicum. Die Popbands SCHILLER und VOLTAIRE präsentierten ihre aktuellen Heine-Vertonungen in einem Konzert mit dem Filmorchester Babelsberg und der finnische Musiker M.A. Numminen stellte erstmals seine "Heine-Suite" vor. Zu Gast waren die Schauspieler Anna Thalbach und Thomas Heinze.
27. Mai 2006, 12-22 Uhr
Bebelplatz, 10117 Berlin-Mitte ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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Symposium
Import/Export
März / Mai / August 2005
Import/Export, ein interkulturelles Projekt, erforschte die Dynamik der gegenseitigen Wahrnehmung im Globalisierungszeitalter. Die 26 Einzelprojekte untergliederten sich in drei übergeordnete Themenkomplexe: Moving People (Migration und Reisen), Moving Concepts (Zirkulation von Ideen) und Moving Goods (Im- und Export materieller Kultur). Das Festival über den indisch-europäischen Kulturtransfer fand in Bombay, Wien und Berlin mit Symposien, Dokumentar- und Spielfilmen sowie Ausstellungen statt. Projektbegleitend wurde ein Festivalkatalog mit Essays von bekannten Autoren aus Wissenschaft, Kultur und Politik publiziert.
25. - 27. März 2005: National Center of Performing Arts, Mumbai
19. - 22. Mai 2005: Künstlerhaus, Wien
11. - 14. August 2005: Haus der Kulturen der Welt, Berlin
ARTEFAKT führte die Medienarbeit sowie Besucher- und Expertenbefragungen durch und betreute die Website.
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Import/Export |
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Oper
EINSTEIN ON THE BEACH
Philip Glass/Robert Wilson
24. Juli bis 5. August 2005
staatsbankberlin / operaworks im Rahmen des Einsteinjahres 2005
EINSTEIN ON THE BEACH ist das unbestrittene Meisterwerk der Theatermagier Robert Wilson und Philip Glass - eine Oper über die Zeit. Ein Werk, das in den 70er Jahren unseren Begriff von Oper revolutioniert hat. Die Musik wurde von Philip Glass auf der Basis von Zeichnungen und strukturellen Vorgaben Wilsons entwickelt. Die große Faszinationskraft von EINSTEIN ON THE BEACH hat seit ihrer Entstehung eine magische Wirkung auf Künstler und Publikum ausgeübt. Nach der vielbeachteten Berliner Erstaufführung in der ehemaligen Staatsbank 2001 unter der Leitung von Berthold Schneider (Regie), Ari Benjamin Meyers (Dirigent) und Veronika Witte (Raum) war das Werk anlässlich des Einsteinjahres mit einem weiterentwickelten künstlerischen Konzept in der Berliner Parochialkirche zu erleben.
Parochialkirche
Klosterstraße 66/67, 10179 Berlin-Mitte
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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EINSTEIN ON THE BEACH |
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Design
promisedesign
5. bis 15. Mai 2005
"promisedesign", eine erstmals in Berlin gezeigte Gemeinschaftsausstellung von über 60 israelischen Produktdesignern fand im Rahmen des designmai-Forums in den Edison Höfen und anlässlich des 40-jährigen Bestehens diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland statt. Themen waren: Schulchan Aruch (Der gedeckte Tisch), Golem (interaktive bzw. menschliches Verhalten simulierende Objekte), Wunderkind (Design für Kinder), Nachindustrielles Kunsthandwerk sowie Möbel und Licht.
designmai-Forum , Edison Höfe
ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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promisedesign |
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Festival
Russische Kulturtage in Deutschland
Hahn Produktion
April 2003 bis März 2004
Die "Russischen Kulturtage in Deutschland" fanden in über 20 Städten der Bundesrepublik Deutschland statt. Unter dem Dach der "Deutsch-Russischen Kulturbegegnungen" wurden sie vom Auswärtigen Amt mit Unterstützung des Kulturministeriums der Russischen Föderation geplant und finanziert. Mit der Durchführung beauftragt war die Hahn Produktion.
Die "Russischen Kulturtage in Deutschland" legten einen wichtigen Schwerpunkt auf die Präsentation des gegenwärtigen russischen Sprechtheaters. Dabei wurden sowohl grandiose Inszenierungen des Altmeisters Pjotr Fomenko als auch die schauspielerische Meisterschaft von Oleg Tabakow gezeigt. Ebenso für Zündstoff sorgten die Beiträge der jüngeren Szene um Andrej Sholdak, Jewgenij Grischkowez und Wladimir Sorokin. Zahlreiche Aufführungen mit unterschiedlichen inszenatorischen Ansätzen gaben einen repräsentativen Einblick in gegenwärtige Positionen des jungen russischen Theaters. Einer der vielen Höhepunkte war die geniale Oper "Leben mit einem Idioten" von Alfred Schnittke, die in sieben Kategorien für die wichtigste russische Theaterauszeichnung "Goldene Maske" nominiert wurde. ARTEFAKT führte die Medienarbeit durch.
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Russische Kulturtage in Deutschland |
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