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Grafik
Karl Arnold: „Hoppla, wir leben!“

Berliner Bilder aus den 1920er-Jahren
11. Juni bis 27. September 2010

Mit dem kühlen Blick eines distanzierten Beobachters und mit souveränem zeichnerischen Können hat Karl Arnold in den 1920er-Jahren Typen und Szenen des Berliner Lebens festgehalten – mittels karikierender Überspitzung demaskierend oder humoristisch pointierend.

Entschieden bezog Karl Arnold Stellung gegen soziale Gleichgültigkeit und Zynismus und auch gegen blaublütige Arroganz und ranzigen Wilhelminismus, wie sie in der späten Weimarer Republik wieder auflebten. Das Blatt „Hoppla, wir leben“ hat er 1927 für die Titelseite des Simplicissimus gestaltet und es gibt der aktuellen Ausstellung in der Berlinischen Galerie ihren Namen. Die Grafische Sammlung der Berlinischen Galerie besitzt rund 250 Blätter aus dem Nachlass von Karl Arnold, darunter zahlreiche Berliner Bilder aus den 1920er-Jahren. Sie stehen im Zentrum der Ausstellung mit rund 130 ausgewählten Zeichnungen des Künstlers.

Karl Arnold: „Hoppla, wir leben!“
Berliner Bilder aus den 1920er-Jahren
Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und
Architektur
Alte Jakobstraße 124-128, 10969 Berlin-Kreuzberg

11.06. – 27.09.2010, Mi bis Mo, 10:00 bis 18:00 Uhr

www.berlinischegalerie.de

Pressematerial zum Downloaden:

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Pressefotos:

   

Karl Arnold, Hoppla, wir leben!, 1927
VG Bild Kunst, Bonn 2010

Karl Arnold, Festberichte, 1930
VG Bild Kunst, Bonn 2010
   
   
Karl Arnold, Kunstgeschichtliche Führung durchs Kronprinzenpalais, 1923
VG Bild Kunst, Bonn 2010
Karl Arnold, Die Mappe, 1921
VG Bild Kunst, Bonn 2010
   
   

Karl Arnold, Stabilisierung der Seele, 1924
VG Bild Kunst, Bonn 2010

Karl Arnold, Nach Tisch, 1922
VG Bild Kunst, Bonn 2010
   
 

 

 

 
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