Bo Larsen

nüüd.berlin gallery

19.11.2021 bis 08.01.2022

Malerei

Bo Larsen

nüüd.berlin gallery

19.11.2021 bis 08.01.2022

Die im Herbst 2021 von Henner Merle in Berlin-Mitte gegründete nüüd.berlin gallery präsentiert ab dem 19. November 2021 aktuelle Arbeiten des deutsch-dänischen Künstlers Bo Larsen, die während der Pandemie entstanden sind.

Unter dem Titel NEON zeigt der Maler abstrakte Werke, die eine expressive Farbigkeit aufweisen und durch den Einsatz von Neon-Pigmenten eine besondere Leuchtkraft entwickeln. Die ungewöhnliche Kombination von unterschiedlichen Maltechniken machen den Reiz dieser intensiven Farblandschaften aus, die sich zwischen Action Painting, Popart, Street Art und Abstraktion bewegen. Bo Larsen lebt und arbeitet in Berlin.

nüüd.berlin gallery wurde 2016 von Henner Merle zunächst als „fine art berlin project spaces“ gegründet. Die Galerie vertritt Maler:innen, Bildhauer:innen und Fotograf:innen und organisiert Ausstellungen und Rahmenprogramme. Neben der Entdeckung und Förderung talentierter Newcomer möchte Merle auch etablierte Künstler:innen die noch nicht in Berlin oder in Deutschland ausgestellt haben, vorstellen und national und international bekannt machen.

Bo Larsen – NEON
19.11.21 – 08.01.22
Do–Sa; 13–19 Uhr u.n.V.

nüüd.berlin gallery, Kronenstr. 18, 10117 Berlin-Mitte

www.nüüd.berlin

www.bolarsen.art

Pressematerial

Pressefotos

  • Bo Larsen, NEON Coral Reef, 2021
    140 x 120 cm, Öl, Acryl, Farbspray und Alkohol-Tinte auf Leinwand
  • Bo Larsen, NEON Cliffs, 2021
    100 x 80 cm, Öl, Acryl, Farbspray und Alkohol-Tinte auf Leinwand
  • Bo Larsen, NEON Metropole, 2021
    140 x 200 cm, Öl, Acryl, Farbspray und Alkohol-Tinte auf Leinwand
  • Bo Larsen, NEON Cover Up, 2021
    140 x 120 cm, Öl, Acryl, Farbspray und Alkohol-Tinte auf Leinwand
  • Bo Larsen, NEON Lake, 2021
    60 x 80 cm, Öl, Acryl, Farbspray und Alkohol-Tinte auf Leinwand
  • Bo Larsen
    Foto: Anke Fesel
  • Bo Larsen
    Foto: nüüd.berlin
  • Henner Merle vor dem Werk Mirage, 2016
    von Bo Larsen. Foto: nüüd.berlin