Wim Wenders

TWO OR THREE THINGS I KNOW ABOUT EDWARD HOPPER

25. Januar bis 4. März 2023 in der GALERIE BASTIAN

Film & Fotografie

Wim Wenders

TWO OR THREE THINGS I KNOW ABOUT EDWARD HOPPER

25. Januar bis 4. März 2023 in der GALERIE BASTIAN

Wim Wenders ist einer der Pioniere des Neuen Deutschen Films der siebziger Jahre. Er gehört zu den bedeutendsten innovativen Gestaltern des zeitgenössischen Cinemas.

Seine ikonischen Spielfilme »Der amerikanische Freund« 1977, »Paris Texas« 1984, »Der Himmel über Berlin« 1987 u.a. wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Ungebrochen gegenwärtig ist der Zauber seines poetischen filmischen Erzählens.

Wim Wenders’ Dokumentarfilme »Buena Vista Social Club« 1999, »PINA« 2011, »Das Salz der Erde« 2014, gewidmet dem Werk Sebastião Salgados, sind exemplarische Zeugnisse unseres kulturellen Gedächtnisses.

Sein photographisches Werk ist weltweit in bedeutenden Museen ausgestellt und publiziert worden. Wim Wenders hat zahlreiche Essays zur Bedeutung des Cinemas geschrieben. Internationale Beachtung fanden seine Film- und Photobücher. 2022 wurde er für sein Lebenswerk mit dem renommierten »Praemium Imperiale« ausgezeichnet.

Wim Wenders‘ 3D-Film-Installation »Two or Three Things I Know about Edward Hopper« wurde 2020 anlässlich der Hopper-Retrospektive der Fondation Beyeler 2020 in Basel gezeigt; der Film ist eine Hommage an einen der bedeutendsten amerikanischen Maler des 20. Jahrhunderts, dessen Werk, so Wim Wenders, Einfluss auf seine eigenen Arbeiten hatte.

Für Edward Hopper waren die Bilder, die er malte, »die Reproduktion der Welt, die ihn umgab, auch die Welt, die er in sich sah«. Das Licht und die Abwesenheit des Lichts, gewonnen aus der Resonanz des Schwarz/Weiß seiner Radierungen, waren seine melancholischen Metaphern. Seine Bilder sprechen von Echo und Schatten leerer Straßenszenen und Landschaften, vom Diktum der Illusion und der Verlorenheit des Menschen. New York, die Stadt, in der er lebte, und Neuengland wurden sein gemaltes ›Tagebuch‹. Im Film von Wim Wenders sehen wir die Bilder Edward Hoppers in imaginären Gedanken weitererzählt.

Anlässlich der Präsentation des Films hat Wim Wenders drei neue Photographien produziert, die in seiner nunmehr dritten Einzelausstellung in der Galerie gezeigt werden.

WIM WENDERS - TWO OR THREE THINGS I KNOW ABOUT EDWARD HOPPER
25.01. - 04.03.2023
GALERIE BASTIAN, Taylorstraße 1, 14195 Berlin
MI-SA 12-17 Uhr, der Film läuft zu jeder vollen Stunde um 12, 13, 14, 15 und 16 Uhr.
Bitte lösen Sie ein Zeitfensterticket, der Eintritt ist frei.

www.bastian-gallery.com/ausstellungen

Pressematerial

Pressefotos

  • Wim Wenders »Fire Chief«, Butte/Montana 2019
    © Wenders Images, Courtesy Galerie Bastian
  • Wim Wenders »Meeting on the Porch«, Butte/Montana 2019
    © Wenders Images, Courtesy Galerie Bastian
  • Wim Wenders »Girl on Stairs«, Butte/Montana 2020
    © Wenders Images, Courtesy Galerie Bastian

Ausstellungsansichten Galerie Bastian

  • Installation View:
    Wim Wenders »Meeting on the Porch«, Butte/Montana 2019
    Wim Wenders »Gas Station and Customer«, Butte/Montana 2019
    © Wenders Images, Courtesy Galerie Bastian, Photo: Roman März
  • Installation View:
    Wim Wenders »Two or Three Things I Know about Edward Hopper« 2020 © Road Movies
    Courtesy Galerie Bastian, Photo: Roman März
  • Installation View:
    Wim Wenders »Two or Three Things I Know about Edward Hopper« 2020 © Road Movies
    Courtesy Galerie Bastian, Photo: Roman März
  • Installation View:
    Wim Wenders »Two or Three Things I Know about Edward Hopper« 2020
    © Road Movies, Courtesy Galerie Bastian, Photo: Roman März
  • Installation View:
    Wim Wenders »Two or Three Things I Know about Edward Hopper« 2020
    © Road Movies, Courtesy Galerie Bastian, Photo: Roman März
  • Installation View:
    Wim Wenders »Two or Three Things I Know about Edward Hopper« 2020
    © Road Movies, Courtesy Galerie Bastian, Photo: Roman März
  • Installation View:
    Wim Wenders »Two or Three Things I Know about Edward Hopper« 2020
    © Road Movies, Courtesy Galerie Bastian, Photo: Roman März